Ein und Alles
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Ein und Alles
Grundlage des Buches ist ein Thema, dass Martin Suter schon länger beschäftigt und sich wohl durch den Tod seiner Frau und Seelenmensch noch intensiviert hat. Es fußt auf der Theorie, dass das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn (weiter)existiert, also unsterblich ist. Je nachdem, wie man zu diesem Thema steht, wird man den Roman mögen oder nicht, das gilt auch und vor allem für die Figur "Mila". Konkret geht es um die perfekte Liebe, eine innige Verbindung zweier Menschen, die fortbesteht, auch wenn dieser abwesend oder gar tot ist. Zur Theorie: Zum Inhalt: Sascha und Mila sind das perfekte Paar, Seelenverwandte, die sich seit sie sich kennen noch nie gestritten haben, die intuitiv wissen was der andere gerade braucht, die keine Geheimnisse voreinander haben, alles teilen, immer für den anderen erreichbar und verfügbar sind. Doch eines Abends kommt Sascha nicht nach Hause. Obwohl sich Mila sicher ist, dass ihr Mann nicht weit weg sein kann, fahndet die Polizei nach ihm, da in dessen Firma Geld unterschlagen wurde. Ist Sascha untergetaucht? Wurde der entführt? Mila erhält Zeichen, stößt auf Spuren, die nur von Sascha stammen können. Auch dann noch, als niemand mehr daran glaubt, dass er noch lebt. Unbeirrbar folgt sie den myseriösen Hinweisen. Auch wider jeglicher rationalen Vernunft. |
