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Doras Licht

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Doras Licht


von Friedrike Köpf

»Ein leiser, intensiver Debütroman mit einer Sprache, die lange nachhallt. Doras Licht ist ein packender Roman mit einer facettenreichen, unprätentiösen Sprache, in der sich Friederike Köpf als kompetente Analytikerin einer gesamten Generation erweist [...].« Jochanan Shelliem / NDR Kultur
Besser kann ich es nicht ausdrücken! Mich hat das Buch auch sehr gefesselt und ja, auch lange nachgehallt. Es ist nicht der "offensichtliche" Plot, der fast dazu geführt hätte, dass ich das Buch nicht in die Hand nehme, sondern tatsächlich, was selten genug ist, ein Roman, noch dazu ein Debütroman, der im Ganzen überzeugt. Analytisch, tief, facettenreich.

Verlagsbeschreibung, Inhalt.

Arno Andrich verlässt seine Wahlheimat Wien und ist im Begriff, seine erste ordentliche Professur für Medienkunst in Kassel anzutreten, als er von Dora erfährt. Der unerwartete Tod seiner ehemaligen Studentin macht ihn fassungslos, und sein One-­Night­-Stand mit der verführerischen jungen Frau geht Arno nicht aus dem Kopf. Dora ist vor der Atlantikküste Frankreichs ertrunken; die Polizei vermutet einen Suizid, lädt Arno aber für eine Zeugenaussage vor. Auf dem Kommissariat erhält er, der seit einem Jahr keinerlei Kontakt mehr zu Dora hat, eine Notiz von ihr, die am Strand gefunden wurde: Arno anrufen und ihm alles erzählen. Er fühlt sich ebenso verdächtigt wie verantwortlich, und es beginnt eine beinahe manische Suche nach den Gründen, nach Mitverantwortlichen für Doras Tod, die Arno bis nach La Rochelle und auch in seine eigene Vergangenheit führt.

Kampa Verlag, 448 Seiten, gebunden EUR 25.--

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