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Das Lachen der Erde

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Das Lachen der Erde


von Ralph Waldo Emerson 

Essays für ein gutes Leben

Höhepunkt des Schaffens von R.W. Emerson waren von 1840-1860. Er lebte in Boston, Massachusetts und lehrte dort an der Universität. Parallel veröffentlichte er Schriften, in denen er sich mit philosophischen Fragen der Natur, denach Freiheit und Selbstbestimmmung und dann immer mehr mit dem Fragen des einfachen Lebens in der Natur auseinandersetzte. Der Mensch sollte im Einklang der Natur leben. Während er in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts noch das Göttliche in der Natur hervorhob, wurde er später zum Kopf der Transzendentalisten. Zusammen mit Amos Bronson Alcott, Margaret Fuller, George Ripley und Henry David Thoreau gründete er 1840 die Zeitschrift The Dial (1840–1844), die als „Medium für neue Ideen und Äußerungen, die ernsthafte Denker in jeder Gesellschaft interessieren“ gedacht war. 

Verlagsbeschreibung, Inhalt:

»Suche dich nicht außerhalb deiner selbst!« In seinem berühmten Essay »Selbstvertrauen« empfahl Ralph Waldo Emerson, sich selbst als Quelle wahrer Freiheit und Sinngebung zu begreifen. Der Mensch müsse nur die schöpferische Auseinandersetzung mit sich suchen und sein Leben in einfacher Art und Weise gestalten. Der amerikanische Philosoph dachte schon vor knapp zweihundert Jahren über das rechte Leben im Einklang mit sich und der Natur nach. Seine luziden Einsichten inspirieren heute vielleicht mehr denn je zu ganz persönlichen Antworten.

Anaconda Verlag, Hardcover, Pappband, 176 Seiten, EUR 4,95

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