Das habe ich wegen dir getan
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Das habe ich wegen dir getan
Es beginnt ganz harmlos, Ehepaare in den Boomer-Jahren, erfolgreich im Job, nicht reich, aber vermögend, in der Londoner City lebend, die sich zum Dinner treffen. Man kennt sich schon seit Jahrzehnten, die Rituale sind bekannt und eingespielt, man produziert sich, zieht sich gegenseitig auf, aber es bleibt alles im Rahmen. Im Mittelpunkt: Jack und Kate. Auf Seite 59 des Romanes dann der Auszug eines Drehbuchs für eine Fernsehserie "Betrug", geschrieben von einer jungen Autorin. Langsam kommt der Roman in Fahrt und wird, jetzt gebe ich doch etwas Preis, zum Roman über Rache und auch zur sarkastischen Gesellschaftsanalyse, die die Mißverständnisse und Probleme der zwei Generationen, Boomer und Millennials schonungslos offenlegt. Kate lebt mit ihrem Ehemann Jack seit Jahrzehnten den Traum gut situierter Großstädter. Doch als eine Serie zum Megahit wird, verwandelt sich ihr Leben in einen Albtraum. Denn „Betrug“ verhandelt intime Details ihrer eigenen Ehe. Kate will herausfinden, wer versucht, ihr Leben zu zerstören. Und warum. Phoebe ist die begehrteste junge Autorin der Stadt. Ihre Streaming-Serie bricht mit Tabus, ist amoral und voyeuristisch und trifft damit den Nerv der Zeit. Doch auf dem Höhepunkt ihres Erfolges scheint ihr privates Glück mit einem Mal zu kippen … Der neue Roman von Bestsellerautor John Lanchester ist eine brillante Rachekomödie aus der Mitte unserer Gesellschaft. Ein bitterböser und hochkomischer Generationenroman über zwei sehr unterschiedliche Frauen, die sich ein atemloses Duell liefern. |
