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Das NEINhorn
von Marc-Uwe Kling, illustriert von Astrid Henn
Ein großer Sprachspaß! Für Kinder und Erwachsene!
Auch wenn der Verlag die Altersempfehlung ab 3 Jahren gibt, macht das Buch doch später, wenn man die Buchstaben kennt, noch mehr Sinn. Dann kann man auch munter drauflos neue Tiere erfinden. Wie dann auch die Folgebände "Das Neinhorn und die Schlangeweile" und das "Neinhorn feiert Geburtstag" zeigen.
Noch etwas Bemerkenswertes: Der Autor lässt das Neinhorn am Schluß der Geschichte fragen, wo denn die Moral bleiben würde, denn jedes Kinderbuch braucht diese doch. Das wird verneint, allerdings im 3. Band wird der Autor dem Versprechen untreu.
Als Empfehlung auch an diejenigen, die mit den zuckersüßen, pinkglitzernden Einhörnern (noch) etwas fremdeln, aber trotzdem dem Wunsch ihrer Kinder nach einem Einhorn-Buch nachkommen wollen.
Verlagsbeschreibung, Inhalt:
Im Herzwald kommt ein kleines, schnickeldischnuckeliges Einhorn zur Welt. Aber obwohl alle ganz lilalieb zu ihm sind und es ständig mit gezuckertem Glücksklee füttern, benimmt sich das Tierchen ganz und gar nicht einhornmäßig. Es sagt einfach immer Nein, sodass seine Familie es bald nur noch NEINhorn nennt.
Eines Tages bricht das NEINhorn aus seiner Zuckerwattewelt aus. Es trifft einen Waschbären, der nicht zuhören will, einen Hund, dem echt alles schnuppe ist, und eine Prinzessin, die immer Widerworte gibt. Die vier sind ein ziemlich gutes Team. Denn sogar bockig sein macht zusammen viel mehr Spaß!
Der Band 1 für mich immer noch der Genialste!
Erscheinungsdatum: 2019
Carlsen Verlag, 48 Seiten, EUR 15.--
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