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Das Feld

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Das Feld


von  Robert Seethaler

Viele Rückblicke auf vergangene Leben von den Protagonisten selbst! Da dachte ich am Anfang, nein soviel Destruktives kann ich nicht lesen. Doch weitgefehlt. Natürlich erzählen hier Menschen, die nicht mehr leben, auch junge Menschen, auch Menschen die unsanft ums Leben kamen, schließlich geht es hier um den letzten Ruheort "Das Feld". Aber davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Der Autor Robert Seethaler verblüfft erneut dadurch wie er dieses Buch durchkomponiert hat. Alle Lebensläufe sind miteinander verknüpft, je weiter man liest, desto mehr nimmt einen das Buch gefangen.

Verlagsbeschreibung:

Was bleibt von einem Leben? Eine Geschichte oder die Erinnerung an einen Moment, an ein bestimmtes Gefühl? Nach „Ein ganzes Leben" der neue Roman von Robert Seethaler.
Wenn die Toten auf ihr Leben zurückblicken könnten, wovon würden sie erzählen? Einer wurde geboren, verfiel dem Glücksspiel und starb. Ein anderer hat nun endlich verstanden, in welchem Moment sich sein Leben entschied. Eine erinnert sich daran, dass ihr Mann ein Leben lang ihre Hand in seiner gehalten hat. Eine andere hatte siebenundsechzig Männer, doch nur einen hat sie geliebt. Und einer dachte: Man müsste mal raus hier. Doch dann blieb er. In Robert Seethalers neuem Roman geht es um das, was sich nicht fassen lässt. Es ist ein Buch der Menschenleben, jedes ganz anders, jedes mit anderen verbunden. Sie fügen sich zum Roman einer kleinen Stadt und zu einem Bild menschlicher Koexistenz.

Unbedingt lesen!

Hanser, 240 S., fester Einband, EUR 22.-

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