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Vom Fuchs

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Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte


von Kirsten Boie und Barbara Scholz


Wieder mal eine tolle Zusammenarbeit von Kirsten Boie (Text) und Barbara Scholz (Illustrationen). Wie auch schon bei den Abenteuern des "Ritter Trenk".

Viele kennen die Illustratorin auch aus den Geschichten von Oliver Scherz (zuletzt: "Ein Freund wie kein anderer", oder "Wir sind nachher wieder da, wir müssen kurz nach Afrika") oder ihre Illustrationen zu Texten von Barbara Scholz (Seeräubermoses u.a.). Zur Autorin Kirsten Boie muss man nichts mehr sagen.

Der neue Titel des Erfolgsduos mit teilweis ganzseitigen Illustrationen eignet sich wieder hervorragend als Vorlesegeschichte. Diesesmal ist es eine Tiergeschichte.

Inhalt:

Nach dem großen Feuer findet Mama Reh am Rande des Waldes ein kleines graues puscheliges Tier. Einen jungen Fuchs, der seine Famiie verloren hat. Die Tiere des Waldes beraten, was zu tun ist. Ein Name ist schnell gefunden: Blau-Auge. Er darf bei Mama Reh und ihren Kindern bleiben - und er gibt sich wirklich große Mühe, ein gutes Reh zu sein!

Aber als zuerst die kleine Maus verschwindet und kurz darauf das Rehkitz Vielpunkt, glauben alle Waldtiere, dass Blau-auge dahintersteckt. Ein Fuchs bleibt eben immer ein Fuchs! Doch Blau-Auge zeigt den Tieren, dass er ein echter Freund ist, auf den man sich verlassen kann.

Ein warmherziges Buch mit Witz aus der Sicht der Tiere. Empfohlen zum Vorlesen ab 5/6 Jahren. Zum Selberlesen ab 8/9 Jahren.


Oetinger, gebunden, 191 S., EUR 16.--

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