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Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

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Sag den Wölfen, ich bin zu Hause


von Carol Rifka Brund
Roman

Ein poetischer Roman über Familie und Freundschaft. Sehr beeindruckend und noch lange nachwirkend, diese Geschichte der Freundschaft wider alle Vorurteile gegenüber gleichgeschlechtlich lebenden Paaren. Dabei meint es die Mutter doch nur gut, in dem sie der Tochter verschweigt, dass ihr Bruder mit einem Mann zusammenlebt, und dass er an einer tödlichen Krankheit leidet.
Doch so entblättert June langsam un für sich selbst wie stark Liebe sein kann, egal zwischen wem, und dass man diese auch teilen kann. Das klingt jetzt schwülstig, aber ich empfand die Figuren und deren Handlungsweisen empfand beim Lesen authentisch.


Inhalt, Verlagstext:
New York, 1987: Eigentlich gibt es nur einen Menschen, der June Elbus je verstanden hat, und das ist ihr Onkel Finn Weiss, ein berühmter Maler. Als Finn viel zu jung an einer Krankheit stirbt, deren Namen ihre Mutter kaum auszusprechen wagt, steht in Junes Leben kein Stein mehr auf dem anderen. Auf Finns Beerdigung bemerkt June einen scheuen jungen Mann, und ein paar Tage später bekommt sie ein Päckchen. Darin befindet sich die Teekanne aus Finns Apartment – und eine Nachricht von Toby, dem Fremden. Wer ist dieser Mann, der behauptet, Finn ebenso gut zu kennen wie June selbst? Zunächst ist June misstrauisch, doch dann beginnt sie sich heimlich mit Toby zu treffen, und sie erfährt, dass es gegen Trauer ein Heilmittel gibt: Freundschaft und Zusammenhalt.

Eisele Verlag, 448 S., gebunden EUR 22.-

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